16.12.2010 | Autor: Christian | Kategorie: Konzeption | Tags: Typografie | Wir haben einige Typovarianten auf einem 15,4-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln in unserem Fahrsimulator getestet. Uns hat dabei u.a. interessiert was die kleinste noch lesbare Schriftgröße ist, welche Rolle die Hintergrundhelligkeit spielt und ob Umrandungen die Lesbarkeit erhöhen.
16.12.2010 | Autor: Christian | Kategorie: Konzeption | Tags: Bildschirm | Der Dell Studio One hat einen 19-Zoll-Dualtouchbildschirm mit der seltenen Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. Hochkant verbaut würde er in die Mittelkonsole eines Autos passen.
Quelle: http://cdn.slashgear.com/wp-content/uploads/2009/03/dell_studio_one_19_pc_1-480×407.jpg
16.12.2010 | Autor: Christian | Kategorie: Konzeption | Tags: Moodboard | Was für eine Anmutung soll das grafische Interface haben?
Dunkles Moodboard:
Quellen: [1], [2], [3], [4], [5], [6], [7], [8], [9], [10], [11], [12], [13], [14], [15], [16]
Helles Moodboard:
Quellen: [1], [2], [3], [4], [5], [6], [7], [8], [9], [10], [11], [12], [13], [14], [15], [16]
15.12.2010 | Autor: Christian | Kategorie: Konzeption | Tags: Bildschirm, Multitouch | Vor- und Nachteile bei der Bedienung von (Multi-)Touchpad, (Multi-)Touchscreen und Drehsteller im Auto
Touchpad
Vorteile
- der Bildschirm kann weiter oben, im Sichtfeld des Fahrers angebracht werden
- Texteingabe ist mit dem Finger per Zeichenerkennung möglich
- Verknüpfung mit anderen Eingabeelementen möglich: Mit dem Daumen lässt sich z.B. ein Hardwarebutton neben dem Touchpad drücken, während man mit dem Zeigefinger weiter navigiert
- verschmiert nicht
Nachteile
- indirekte Interaktion, der Benutzer muss eine “Verlängerung” seiner Hand benutzen um auf dem Bildschirm zu interagieren
- kann nicht gleichzeitig von Fahrer und Beifahrer benutzt werden
- Navigationswege können im Vergleich zum Drehsteller nicht auswendig gelernt werden und dann blind angewandt werden (z.B. einmal drücken, zwei mal in der Rasterung nach rechts drehen und dann wieder drücken, um ins Radiomenü zu gelangen)
- erfordert hohe Konzentration bei “Feineingaben” (z.B. Onscreen-Tastatur)
Touchscreen
Vorteile
- sehr schnelle Eingabe
- direkte Interaktion, direkt am Bildschirm
- Texteingabe ist über eine Bildschirmtastatur möglich
- kann vom Fahrer und Beifahrer gleichzeitig benutzt werden
Nachteile
- macht nur bei einer großen Bildschirmfläche Sinn
- muss vor Sonneneinstrahlung abgeschirmt werden
- muss gut erreichbar sein (kann nicht im Sichtfeld verbaut werden)
Drehsteller
Vorteile
- Sichere Bedienung durch mechanisches Feedback
- Fehleingaben treten selten auf
- Navigationswege können erlernt werden und ermöglichen eine blinde Bedienung (z.B. einmal drücken, zwei mal in der Rasterung nach rechts drehen und dann wieder drücken, um ins Radiomenü zu gelangen)
- Der Bildschirm kann im Sichtfeld verbaut werden
Nachteile
- indirekte Interaktion, der Benutzer muss eine “Verlängerung” seiner Hand benutzen um auf dem Bildschirm zu interagieren
- Texteingabe ist sehr umständlich
- Karteninteraktion ist sehr umständlich
- Drehrichtbung bei Gesten (z.B. Linksdrehung für Kartenvergrößerung und Rechtsdrehung für Kartenverkleinerung) muss gelernt werden
14.12.2010 | Autor: Christian | Kategorie: Recherche | Quellen:
[1], [2], [3], [4], [5], [6], [7], [8], [9], [10], [11], [12], [13], [14], [15], [16], [17], [18], [19], [20], [21], [22], [23], [24], [25], [26], [27]
14.12.2010 | Autor: Christian | Kategorie: Recherche | Quellen:
[1], [2], [3], [4], [5], [6], [7], [8], [9], [10], [11], [12]
12.12.2010 | Autor: Christian | Kategorie: Recherche | Centrafuse ist eine Infotainment-Software fürs Auto.
Video in Originalgröße (1024×768 px)
Offizielle Homepage:
http://www.centrafuse.com/CentrafuseAuto.aspx
07.12.2010 | Autor: Christian | Kategorie: Konzeption | Tags: Raster | 5 Pixel Abstand zwischen den Flächen, 10 Pixel Abstand innen
07.12.2010 | Autor: Christian | Kategorie: Konzeption | Tags: Raster | 5 Pixel Abstand zu den Rändern und zwischen den Flächen, 10 Pixel Abstand innen zum Inhalt
Beispiel möglicher Anordnung von Minianwendungen: